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Fachaufsätze

Fachbeiträge der Arge SCHIFFSPOST, darunter die Kapitel aus dem „Wegweiser durch das Sammelgebiet Schiffspost“.

Brief an J. Gildemeister auf Nordernei mit Schiffsbriefstempel „TELEGRAPH Franco“, 1842
„TELEGRAPH Franco“ · Bremen–Nordernei, 1842
Rubrik

Wegweiser durch das Sammelgebiet Schiffspost

Die Kapitel des gleichnamigen Heftes der Arge SCHIFFSPOST zum Lesen am Bildschirm. Weitere Kapitel folgen.

  • Kapitel 2

    Am Anfang stand der Schiffsbrief

    Lange vor der Einführung der Briefmarke reisten Nachrichten mit dem Schiff. Ein Streifzug von seltenen Schiffsbriefen des 19. Jahrhunderts bis zu den Frachtpapieren, die noch im 20. Jahrhundert als Schiffspost unterwegs waren.

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  • Kapitel 3

    Die Seepost

    Seeposten im eigentlichen Sinne mit eigenen Postbeamten an Bord gab es nur auf den Linien von Bremen und Hamburg nach New York. Ein Streifzug von der Deutsch-Amerikanischen Seepost vor dem Ersten Weltkrieg über die U.S. German Sea Post bis zu den Schnelldampfern „Bremen“ und „Europa“.

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  • Kapitel 4

    Die Schiffspost

    An Bord der Reichspostdampfer gab es keine Postbeamten: Der Zahlmeister nahm die Briefe von Passagieren und Besatzung an, stempelte sie und gab sie im nächsten Hafen zur Weiterbeförderung ab. Belege von den Linien nach Australien und Ostasien zeigen, warum viele dieser Stempel trotzdem „DEUTSCHE SEEPOST“ heißen.

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  • Kapitel 5

    Deutsche Schiffspost nach 1945

    Das Ende des Zweiten Weltkrieges brachte für Deutschland den Verlust seiner gesamten Handelsflotte. Bereits 1949 begannen die verbliebenen Reedereien in Westdeutschland durch Ankauf von älteren Schiffen und kleinere …

  • Kapitel 6

    Die deutsche Marine-Schiffspost bis 1914

    Neben der Einrichtung Deutscher See- und Schiffsposten befaßte sich das Deutsche Reich auch mit der Versorgung von Post für die Angehörigen und Dienststellen der Kaiserlichen Marine. Nach vielen Anhörungen und …

  • Kapitel 7

    Die Marine-Schiffspost während des Ersten Weltkrieges

    Bei Kriegsausbruch im August 1914 lagen die meisten Kriegsschiffe in ihren Heimathäfen, deshalb durften die Marine-Schiffspoststempel, die ja nur in außerheimischen Gewässern benutzt wurden, nicht verwendet werden. …

  • Kapitel 8

    Die Marine-Schiffspost von 1921 bis 1939

    Ab 1921, als die ersten Schiffe der „Reichsmarine” wieder zur See fuhren, wurden die alten Stempel der Marine-Schiffsposten zuerst mit „KAIS.”, später aptiert, weiterbenutzt. Bis heute sind 35 verschiedene Stempel …

  • Kapitel 9

    Die Marine-Schiffspost von 1981 bis 1995

    Seit Aufstellung der Bundesmarine waren die „Auslandsreisebestimmungen für die Schiffe der Bundeswehr” in der Marinedienstvorschrift (MDv) 162/1 geregelt. In der Anlage 16 dieser Vorschrift ist das Verfahren für die …

  • Kapitel 10

    Die Landungs- und Paquebot-Stempel

    Bereits aus vorphilatelistischer Zeit finden wir auf alten Briefen, die mittels Schiff befördert wurden, handschriftliche Hinweise wie z.B. „Via di Mare”, „pr. Ship” oder „pr. Victoria Luise” als Nachweis der …

  • Kapitel 11

    Schiffspostbriefe erzählen

    Mit diesem Wegweiser durch das Sammelgebiet Schiffspost möchten wir auf unser Sammel- und Forschungsgebiet aufmerksam machen, um Interessierte als Mitglieder und Forscher für unsere Arbeitsgemeinschaft zu werben. …